Neue Pfarrerin

Frau Barbara Franke

Wir freuen uns, mit Frau Barbara Franke aus München unsere neue Pfarrerin begrüßen zu dürfen.

Grüß Gott und Bonjour, liebe Mitglieder, Freunde und Freundinnen der Christuskirche! 

Nun bin ich endlich angekommen in Paris und in der Gemeinde. Einige von Ihnen durfte ich bereits kennenlernen. Danke, dass Sie mich so freundlich willkommen geheißen haben. Ich freue mich auf viele weitere Begegnungen im Gottesdienst, in den Gruppen und Kreisen und beim persönlichen Gespräch.  

Ich grüße Sie mit dem Bibelwort, das in vielen evangelischen Kirchen zum Wegbegleiter durch die Corona-Zeit geworden ist. Lassen wir uns von ihm den Mut und die Zuversicht zusprechen, die wir brauchen, um die Herausforderungen der kommenden Wochen zu bestehen:  

Gott hat uns nicht einen Geist der Furcht gegeben, sondern den Geist der Kraft, der Liebe und der Besonnenheit.“ (2. Timotheus 1, 7). 

Ihre Pfarrerin Barbara Franke 

Veranstaltungen in der Christuskirche

Glücklicherweise können ab September die Kreise und Gruppen – unter Berücksichtigung der geltenden Sicherheitsauflagen (je nach Veranstaltung mit Abstand und Masken bzw. dank Pass Sanitaire evtl. ohne) – wieder in den Gemeinderäumen stattfinden.  Die nächsten Termine entnehmen Sie bitte dem Veranstaltungskalender und den betreffenden Rubriken.

Adieu sagen Hartmut Keitel und Belinda Kurth

Pastor Hartmut Keitel

>> Adieu! Nun heißt es für mich schon Abschied nehmen aus der Rue Blanche. Ich sehe mich noch am 1. Februar abends am Gare du Nord ankommen. Eine Polizeikette riegelte den Bahnsteig ab und kontrollierte die für die Einreise mitzuführenden Negativtests. Über Nacht hatten sich die Restriktionen verschärft und unwissend reiste ich ohne Nachweis an. Mit der Auskunft, ich wolle für einige Monate in der „Église Allemande“ in der „Rue Blanche“ als Pasteur tätig sein, ließ man mich dann durch. Ich bin dankbar, trotz monatelangem Confinement, vielen Menschen begegnet zu sein, vor allem in Gottesdiensten und bei häuslichen Besuchen; aber auch am Telefon ergaben sich freundliche und offene Gespräche mit Seniorinnen und Senioren. Anregend und interessant waren die 14-täglichen Diskussionen im Glaubensgesprächskreis per Telefonschalte. Die redaktionelle Arbeit am Newsletter, ebenfalls 14-täglich, werde ich vermissen. Sehr gerne habe ich im Team mitgearbeitet und Beiträge verfasst, nicht zuletzt, weil er von vielen als Kontaktmedium in Coronazeiten sehr wertgeschätzt wurde. Als ein besonderes Ereignis wird mir der Gottesdienst in der Scots Kirk in der 17 Rue Bayard in Erinnerung bleiben, wo ich auf Einladung von Reverend Jan Steyn am 9. Juni einen Gedenkgottesdienst für Rev. Dr. Donald Caskie mitfeiern und die Predigt halten durfte. Caskie war der Minister in der Scots Kirk in Paris als der Zweite Weltkrieg ausbrach. Er kritisierte scharf die Übel des Nationalsozialismus. Abgetaucht in den Widerstand, verhalf er tausenden alliierten Soldaten zur Flucht nach England. Nach seiner Verhaftung wurde er im Militärgefängnis in Fresnes zum Tode verurteilt. Der damalige deutsche Pastor in der Rue Blanche, Hans-Helmut Peters, rettete ihm durch Intervention in Berlin das Leben. Dankbar bin ich allen, die mich in meiner Eremitage in der Rue Blanche als aufmerksame Gastgeber eingeladen und kulinarisch verwöhnt haben, wobei sich schöne Begegnungen und anregende Gespräche ergeben haben. Sabine Gerlach hat mir viele Winkel im Montmartre und auch andere Quartiers erschlossen. In den letzten Wochen war es schön, auch die charmante und bunte Seite von Paris kennenzulernen, als sich nach dem 9. Juni die Museen und Restaurants wieder öffneten. Endlich konnte man nach langen Monaten des Wartens einen Wein oder Cappuccino auf den überall eilends zusammengezimmerten „Terrassen“ trinken! Manchmal mutete es abenteuerlich an, dass auf abschüssigen Straßen solche Außenbewirtungen entstanden wie oben im Montmartre. Ich war gerne bei Ihnen in Paris und wünsche der Christuskirchengemeinde und Ihnen allen mit dem alten Wahlspruch der Stadt Paris „Fluctuat nec mergitur!“ Gottes gutes Weggeleit.

Adieu! Ihr P. Hartmut Keitel

Küsterin Belinda Kurth

1 Jahr Paris! Als ich letztes Jahr die Zusage für ein Auslandsjahr in der Deutschen Evangelischen Christuskirche Paris bekam, war dies noch so weit weg und doch konnte ich es kaum erwarten, endlich in der großen Stadt Fuß zu fassen. Nun ist fast ein Jahr vergangen und ich blicke auf wahnsinnig schnell vergangene Monate zurück mit vielen einzigartigen Ereignissen. Sei es das erste Weihnachten, allein, 1000 km entfernt von zuhause, die verschiedenen französischen Feiertage und Bräuche, Ostern oder der Nationalfeiertag am 14.07 sowie das eindrucksvolle Finale der Tour de France. All das sind Dinge, die ich sonst nur aus dem Fernsehen kannte und bei denen ich nun mitten in den Reihen der Zuschauer stand. Die Gemeinde gab mir nicht nur ein neues Zuhause sondern auch Gemeinschaft. Ich durfte die verschiedensten Menschen kennenlernen mit bewegenden Biografien! Auch wenn Corona viel Normalität aus dem alltäglichen Geschehen nahm, blieben doch meist ein kleiner Plausch vor dem Gottesdienst oder Anrufe im Sekretariat. Viele Ereignisse, bei denen ich mitgeholfen habe, sind mir in Erinnerung. So habe ich das Weihnachtsspiel unterstützt und Unmengen Briefe zusammengesteckt für die Wahlen der Kirche im März, das Sekretariat während Homeoffice und Lockdown besetzt und den Silvestergottesdienst musikalisch umrahmt. Besonders in Erinnerung werden mir wohl zwei Ereignisse bleiben. Zuerst einmal unsere beiden kleinen „Konzerte“ der WG. Aus einer abendlichen Scherzidee wurde eine Aufführung mit Publikum, von welchem wir großen Dank und Anerkennung bekamen. Dabei war wohl für uns der Weg das Ziel. Viele kleine Proben im großen Saal, Texte schreiben, Lieder vorbereiten und schlussendlich die Aufregung vor dem Auftritt… Als zweites ist mir der Mai 2021 in Erinnerung. Paris erwachte zum Leben! Nach der ganzen Coronazeit fuhr das Leben wieder an. Die Gastronomie öffnete wieder und langsam ging das kulturelle Geschehen los. Plötzlich waren Menschenmassen auf der Straße, drängten sich dicht in den kleinen Gassen des Montmartres und überfüllte Cafés und Restaurants belebten jede Straße. Paris hatte eine völlig neue Dimension und Ausstrahlung auf mich! So zieht die Zeit dahin, denn mittlerweile ist es Ende Juli. Trotz aller Einschränkungen – ich würde es wieder machen und bin unglaublich froh, hier gewesen zu sein! Ein herzliches Dankeschön an Sabine Gerlach, meine Tutorin, und Corinne Lux für die gemeinsame Arbeit im Sekretariat! Aber natürlich möchte ich die WG aus der Rue Blanche nicht vergessen, mit der ich viel Spaß hatte und die Erfahrungen und das Zusammenleben nicht missen möchte!

Auf Wiedersehen! Ihre Küsterin Belinda Kurth

„Innehalten im Heute Gottes“

Im Musée d’Orsay habe ich schöne alte Sanduhren gesehen („historische Chronometer“). Mich hat schon als Kind fasziniert, wie schnell die Körner durch den kleinen Trichter sausen und sich im unteren Behälter häufen. Ja, die Zeit flitzt – wie schnell vergehen die Minuten und Stunden! Wie schnell ist ein Tag rum! Sogar ein halbes Jahr. Oft stöhnen wir, dass uns die Zeit davonläuft, Tage und Jahre so dahinfliegen. Und leider auch dann, wenn wir Schönes festhalten möchten. Unrast und Unruhe bestimmen das tägliche Leben vieler Menschen,  manchmal sprechen wir auch von „positivem Stress“ und akzeptieren das dann. Viele Aufgaben und Pflichten sind täglich zu bewältigen. Manche nehmen Schlaftabletten am Abend und Aktiv-Kapseln am Morgen, um dem standhalten zu können. Nur löst das meistens keine Probleme und Fragen. Schon gar nicht die Frage nach dem Warum, nach dem Sinn unseres täglichen Hin und Her. Schon Kindern und Jugendlichen geht das so: Morgens die Schule, oft bis in den Nachmittag. Immer wieder berührt mich, wie schnell die Zeit vergeht. Älter bin ich geworden, zweifellos, aber bin ich auch weitergekommen? Schon als Schüler spürte ich: „Du musst weiterkommen!“ Das prägte mein Lebensgefühl. Du musst die nächste Klasse schaffen, das Abitur, dann studieren, und wieder waren da Prüfungen, Examina. Dann hinein ins Berufsleben, und auch da wollte ich ja „Weiterkommen“. Heute denke ich: „Weiterkommen“ – ist das nicht eine problematische Sehnsucht? Möchte ich denn immer mehr haben, mehr wissen, mehr Einfluss für mich und über andere haben? Möchte ich nicht lieber tiefer leben, Überzeugungen haben, Klarheit im Denken und im Glauben. Aber beides scheint nicht zusammen zu gehen: Tiefer leben und Weiterkommen-wollen. Wie die Körnchen der Sanduhr von einem Behälter in den anderen rieseln – so eile ich im Leben von Raum zu Raum – und so vergeht auch meine Lebenszeit. Hatte da wirklich alles seine Zeit – Zeit, die mich auch erfüllte? Da war die Kindheit, das Erwachsenwerden, die Schule, das Studium, die eigene Familie, das berufliche Wirken in verschiedenen Funktionen an unterschiedlichen Orten. Biografische Abschnitte, meine Lebensräume, die von der ablaufenden Zeit überbrückt wurden. Zeit war wie eine lange Kette, an der sich Termin an Termin reihte. Und ohne Terminkalender wäre ich da oft durcheinandergekommen. Aber wozu das alles? Heute denke ich zuweilen wehmütig, dass ich die Zeit manchmal gerne angehalten hätte, sie für manche Augenblicke zurückdrehen möchte. Als die Kinder noch klein waren, hätte ich mir mehr Zeit für sie nehmen sollen. Besser hätte ich zuhören sollen, meiner Frau, einem Freund, den Sorgen bedrückten. Mit dem Geschenk der Zeit hätte ich Besseres anfangen sollen, hätte mir mehr Muße gönnen sollen wie in der Urlaubszeit. – Vielleicht nehmen Sie sich das in den vor uns liegenden Wochen des Sommers vor: Zeit für sich selbst zu haben. Zeit für die Natur, für Bäume und Blumen, für Vögel, für die Wolken am Himmel. Zeit für Menschen. Zeit für anregende Lektüre. Zeit auch für Gott. Angezogen von einem Kirchenraum, mit seinen bunten Glasfenstern und all den Zeugnissen aus Glaubens- und Kulturgeschichte. Manchmal kommen mir solche Erlebnisse wie heilige Momente vor, die den Atemschlag zwischen Zeit und Ewigkeit spüren lassen. Kirchen können Orte sein, die mir sagen: Deine Lebenszeit ist nicht wie eine „Schnellstraße zwischen Wiege und Grab, ohne Platz zum Parken in der Sonne.“ „Heute muss ich in deinem Haus einkehren“, hat Jesus zu dem Zöllner Zachäus gesagt. Täglich kommt diese Einladung in seinem Wort auf uns zu. Das „Heute Gottes“ ist der ruhende Pol an jedem Tag, dem gemächlichen wie dem gehetzten voller Termine. Das „Heute Gottes“ ist die eigentliche Dimension des Lebens, die auch dann trägt und bleibt, wenn wir am Ende eines Tages abgehetzt sind. Innehalten vor Gott, so wie wir es in unseren Gottesdiensten tun. Nicht Gott tut es gut, sondern uns selbst, wenn wir uns Zeit nehmen für das, was uns wichtig ist. Es lohnt sich innezuhalten, denn unsere Zeit steht in Gottes Händen.

Mit welchen Worten bekennen wir unseren Glauben?

Bis heute ist in unseren Gottesdiensten das alte „Apostolische Glaubensbekenntnis“ ein liturgisches Grundelement, mit dem Christen vermutlich seit dem Jahr 200 in der bis heute überlieferten Form ihren Glauben bekennen. Zweifellos enthält es wichtige Glaubensinhalte, manche Aussagen sind uns heute aber eher fremd, wie die „Jungfrauengeburt“ Jesu oder die „Allmacht“ Gottes. Und warum, so könnten wir fragen, sind die einzigen biografischen Aspekte aus dem Leben Jesu ausschließlich auf sein Leiden und Sterben ausgerichtet: Gelitten unter Pontius Pilatus, gekreuzigt, gestorben und begraben? Warum wird nichts gesagt über den Sinn dieses Sterbens oder über das Lebenswerk des Mannes aus Nazareth, der durch das Land zog und predigte, Armen das Evangelium verkündete, Kranke heilte und Aussätzige gesund machte, ja sogar Tote auferweckte. Mit dem, was er tat und mit dem, was er sagte, hat er schließlich die Welt verändert. Welche Aussagen sollte ein Bekenntnis enthalten, das wir uns so zu eigen machen können, dass wir es auch mit Überzeugung im Gottesdienst sprechen? Diese Frage beschäftigte uns vor einigen Wochen im Glaubensgesprächskreis. Sollte nicht jedes Bekenntnis Antwort geben auf die Fragen, die sich in seinem zeitgeschichtlichen, politischen und gesellschaftlichen Kontext stellen, und so auch Bezug nehmen auf das, was in einer bestimmten Zeit oder in einem bestimmten Land besonders nötig ist zu sagen? So – um ein prominentes Beispiel zu nennen – wie es die Autoren des sogenannten Barmer Bekenntnisses getan haben, mit dem sie den die Kirche damals vereinnahmenden Ansprüchen des Nationalsozialismus mit seinem „Führer-Prinzip“ entgegentraten: „Jesus Christus, wie er uns in der Heiligen Schrift bezeugt wird, ist das eine Wort Gottes, das wir zu hören, dem wir im Leben und im Sterben zu vertrauen und zu gehorchen haben. Wir verwerfen die falsche Lehre, als könne und müsse die Kirche als Quelle ihrer Verkündigung außer und neben diesem einen Wort Gottes auch noch andere Ereignisse und Mächte, Gestalten und Wahrheiten als Gottes Offenbarung anerkennen“ (Barmer Theol. Erklärung I). Auf der Versammlung unserer Gemeinde am 28. März 2021 wurde das „Barmer Bekenntnis“ in die Satzung der Christuskirche aufgenommen. Vielen Gemeindegliedern hat sich das nicht mitgeteilt, deshalb sei es hier ausdrücklich erwähnt: „Die Gemeinde ist eine Vereinigung evangelischer Christen auf der Grundlage der heiligen Schrift, der alt-kirchlichen und reformatorischen Bekenntnisschriften sowie der Theologischen Erklärung von Barmen (1934).“ Die kursiv gedruckten Worte ergänzen nun die Satzung. Was mir im „Apostolischen Glaubensbekenntnis“ fehlt, sind entscheidende Grundeinsichten der Reformatoren. Kern- und Angelpunkt für sie war das, was zwischen Gott, Jesus Christus und uns Menschen geschieht, die Rechtfertigung des Sünders allein aus Gnade und aufgrund des Glaubens. Das ist die Mitte und das Herzstück des christlichen Glaubens. „Rechtfertigung allein aufgrund des Glaubens“: Das Wichtigste, das ich tun muss, ist zu hören, was Gott mir durch Jesus Christus sagt. Die Hände aufhalten, damit Gott seine Güte hineinlegen kann. Meine Eigenständigkeit und meine Freiheit gehen dabei nicht verloren, sie haben Raum in der großen, umfassenden Liebe Gottes. Mir war bislang kein Bekenntnis bekannt, in dem die reformatorischen Grundanliegen wenigstens mit ein paar Worten ausgesprochen worden sind, bis ich vor einigen Wochen hier in Paris auf das „Neue Glaubensbekenntnis – Une nouvelle Déclaration de foi“ der Église Protestante Unie de France stieß. Deren Nationalsynode hat auf ihrer Tagung im Mai 2017 ein Bekenntnis formuliert, dass sowohl die Rechtfertigung des Sünders allein aus Gnade als auch die ethischen Konsequenzen der Rechtfertigungslehre für die Lebenspraxis eines Christen formuliert: „Im Geist der Reformation verkündet sie (d.h. die Synode, Keitel) diese frohe Botschaft: Gott nimmt jeden Menschen so an, wie er ist, ohne jegliches Verdienst seinerseits. In diesem Evangelium der Gnade, dem Herzstück der Bibel, wirkt der Geist von Gott. (…) Gott nimmt jeden Menschen so an, wie er ist, ohne jegliches Verdienst seinerseits. (…) Gott kümmert sich um alle seine Geschöpfe. Er ruft uns auf, zusammen mit anderen Handwerkern der Gerechtigkeit und des Friedens, auf die Nöte zu hören und gegen die Missstände aller Art zu kämpfen: Existenzsorgen, soziale Zerrüttung, Fremdenhass, Diskriminierungen, Verfolgungen, Gewalttaten, Raubbau an der Erde, Maßlosigkeiten.“

Ich möchte anregen, in einem breit angelegten Diskussionsprozess in der Gemeinde zu fragen, ob nicht auch dieses Bekenntnis in die Satzung der Christuskirche aufgenommen werden sollte.

Herzlich willkommen!

Seit 1984 möchte die Christuskirche in Paris für deutschsprachige evangelische ChristInnen in und um Paris geistliche und geistige Heimat sein.
Wir versuchen zur Rentrée (im Rahmen der Möglichkeiten während der aktuellen Pandemie) wieder zu einem »Normalbetrieb« mit Präsenzveranstaltungen in der Gemeinde zu kommen. Details zu den jeweiligen Veranstaltungen können Sie dem Veranstaltungskalender und den jeweiligen Rubriken entnehmen. 
Der sonntägliche Gottesdienst findet als regelmäßige Präsenzveranstaltung statt. Sie können auch zu Hause online daran teilnehmen.
Bleiben Sie gesund und behütet!